Selbsterhalt

Wie kann etwas Neues entstehen, wenn man am Alten festhält? …

Wir durchleben derzeit die so oft und so viel zitierte Apokalypse. Die Art und Weise, wie sich das derzeitige System in seinem Scheitern offenbart, ist in der bekannten Geschichte beispiellos. Der Prozess begann bereits vor einigen Jahren, seinerzeit noch eher unbemerkt. Heute sind wir an einem Punkt angekommen, an welchem jeder noch freie und wache Verstand unweigerlich erkennen muss, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

Das System wird in allererster Linie vom Geldwesen und dessen Spielregeln gestützt. Dabei sollte jedem der Grundrechenarten Fähigen klar sein, dass ein auf Zinseszins aufgebautes Geldwesen eine begrenzte Lebensdauer haben muss. Diese entsprach in der Vergangenheit in etwa der Lebenserwartung eines Menschen und wer das Glück hatte, als Kind die Rücksetzung auf die Nullstellung zu erleben, durfte in seinem Leben eine stetige Aufwärtsbewegung in praktisch allen Bereichen genießen.

Dieser derzeit noch laufende Zyklus ist jedoch bereits seit mindestens zehn Jahren über sein Verfallsdatum hinaus, und trotzdem läuft er interessanterweise immer noch. Viele aufmerksame und durchaus kluge Beobachter der “Märkte“ warnen seit vielen Jahren vor einem anstehenden “Crash“ und dem darauf folgenden “Reset“, also der Kürzung der Finanzwerte auf erheblich kleinere Beträge, bei denen die Verzinsung und damit einhergehende schleichend-exponentielle Erweiterung der Geldmenge weniger bis gar nicht auffällt. Unter den Rahmenbedingungen vorheriger Zyklen wären solche Warnungen allein mathematisch begründet auch richtig, dennoch verhallen sie und “die Märkte“ wachsen unbeeindruckt weiter von einem Allzeithoch zum nächsten.

Es muss also einen Grund dafür geben, weshalb das Kartenhaus nach wie vor steht; die Rahmenbedingungen müssen sich folglich verändert haben. Was von den meisten “Crash“-Propheten in ihrem durch gewisse Scheuklappen eingeschränkten Denken ausgeblendet wird, ist die Tatsache, dass es einen wesentlichen Faktor gibt, welcher die Rahmenbedingungen geändert und den fortgesetzten Betrieb der finanziellen Herz-/Lungenmaschine überhaupt erst möglich gemacht hat. Als dieser dürfte die technologische Entwicklung der vergangenen 30 bis 40 Jahre auszumachen sein, denn niemals zuvor in der bekannten Geschichte war es möglich, Werte (besser: Scheinwerte) in so großer Höhe und zugleich in so kurzer Zeit ihren Besitzer wechseln zu lassen.

Algorithmischer Hochgeschwindigkeitshandel auf allen Ebenen des Finanzcasinos, von den Märkten unbemerkte Injektion von Abermilliarden zur Aufrechterhaltung des Interbankenmarktes und dazu Null- und Minuszinsen ergeben eine Kombination beispielloser Möglichkeiten, welche in den vergangenen Zyklen unbekannt waren. Darüber hinaus wird der Geldmarkt über die zur Verfügung stehende Technologie bis in die letzte Einzelheit gesteuert und oben drauf der “westlichen Wertegemeinschaft“ noch das keynesianische Wirtschaftsmodell des unbegrenzten Wachstums als alternativlos verkauft und damit ein Monster am Leben gehalten, welches in sich wider jeder natürlichen Ordnung ist.

Der wohl letzte Versuch der Hinauszögerung des vollständigen Zusammenbruchs ist die Rückführung der Zinsen auf Null und/oder gar negative Werte, soll heißen, für Banken ist eine Kreditaufnahme bei der Zentralbank kostenlos oder sie wird sogar dafür belohnt. Dies war in der gegebenen Systematik an sich nie vorgesehen und hat das gesamte Kreditwesen in eine Abwärtsspirale befördert. Auf allen Ebenen kam es zu einer ungehemmten Fremdkapitalaufnahme, besonders bei den Banken und, in deren Schlepptau, insbesondere in der Wirtschaft, welche die Geldmenge über die bei den Banken bilanzierte Schulden zusätzlich immer mehr ausgeweitet hat.

Die Wirtschaft wiederum ist nun sichtbar am Sättigungspunkt angekommen, was hierzulande an der Automobilindustrie besonders deutlich wird, gammeln doch abertausende von nagelneuen Fahrzeugen auf dem BER-Gelände und andernorts vor sich hin, weil es keine Abnehmer dafür gibt und die Auftragseingänge der Konzerne bereits lange ein massives Ungleichgewicht zu den Fertigungskapazitäten aufweisen. Diese Situation findet sich in vielen Branchen, besonders im Konsumbereich, welcher insgesamt seinen Umkehrpunkt längst überschritten hat, da einerseits eine Sättigung zu verzeichnen ist und andererseits sinkende verfügbare Mittel bei den steuerüberlasteten Verbrauchen vorhanden sind.

Die Folgen zeigen sich bereits seit Monaten in Form von fallenden Auftragseingängen und Stellenstreichungen bei großen Konzernen, welche naturgemäß auch Kündigungen bei den vielen kleineren und mittleren Zulieferbetrieben nach sich ziehen. Das Pendel schlägt also nun zurück und der Kreditdruck, verbunden mit fehlenden Aufträgen, bricht einem Unternehmen nach dem anderen das Genick. Die Kreditausfälle führen wiederum zu massivem Bilanz-Ungleichgewicht bei den Banken – horrende Mengen an uneintreibbaren Schrottpapieren und “Bad Banks“ sind die Folge.

In dieser Konstellation, in diesem System, mit diesen Rahmenbedingungen und verbunden mit der Unfähigkeit und dem Unwillen der Politik, irgendwelche Maßnahmen zur Gesundung in die Wege zu leiten, wächst auch der gesellschaftliche Druck und niemand darf die drängendsten Fragen überhaupt auch nur stellen, denn die Gefahr ist einfach viel zu groß, dass die Antworten “Nazi“ sind. Hinzu kommt die mittlerweile tief verwurzelte Rastlosigkeit und Ablenkung sowie das aberzogene Selberdenken der Menschen – das System nährt sich derweil von den letzten noch stehenden Gerüsten und frisst sich, ähnlich einem übergegangenen Teig, gerade selbst auf.

Wie kann etwas Neues entstehen, wenn man am Alten festhält?

Hierzulande wird Soja aus Südamerika an Schweine verfüttert, welche dann in rauen Mengen nach China exportiert werden. Dabei werden die Bedürfnisse des eigenen Volkes missachtet, als wäre die Verantwortung für China größer als dem eigenen Volk gegenüber. In den USA ist dagegen eine Rückkehr des Nationaldenkens zu beobachten: Die “America First“-Doktrin der Administration holt Industrie zurück ins Land, bedient sich der eigenen Bodenschätze und feuert die Herstellung im Land für das Land massiv an (“buy American, hire American“ – “kaufe amerikanisch, stelle Amerikaner ein“). Durch die Senkung der Steuerlast werden enorme Mittel für den Inlandskonsum freigesetzt und erst die Überschüsse wandern in den internationalen Handel.

Die Vorgehensweise in Übersee ist zwar nach wie vor auf den derzeit noch gültigen Spielregeln begründet, doch darf dem geneigten Betrachter hier auffallen, dass einerseits der von den Macht- und Geldinteressen in Übersee dereinst in die Welt gebrachte Globalismus nun offen für gescheitert erklärt wird und andererseits augenscheinliche Vorbereitungen für ein neues System umgesetzt werden. Man macht sich autark und setzt auf Selbsterhalt; würde am Alten festgehalten, wäre ab dem Moment des Hebelumlegens, in Ermangelung der Fähigkeit sich selbst und sein eigenes Volk zu erhalten, flächendeckende Armut und Not vorprogrammiert.

Seit vielen Jahren kursieren nun bereits alternative Systemvorschläge in gedruckter Form, als filmische Vortragsreihen und auch frei im Netz verfügbar herum. Was diese jedoch beinahe ausnahmslos vermissen lassen, ist ein “neuer“ Denkansatz, welcher darauf verzichtet, erneut auf die bereits gemachten und erkannten Fehler zurückzugreifen. Folglich sind die Vorschläge mehr oder weniger zum Scheitern verurteilt – früher oder später.

Der wichtigste Aspekt wird von Vielen ausgemacht: Eine sich selbst stetig vergrößernde Geldmenge muss verhindert werden, denn in der Natur wächst bekanntlich nichts in den sprichwörtlichen Himmel und Ressourcen haben ihre Grenzen. Das keynesianische Wirtschaftsmodell hat sich, wie alle heutigen politisch-gesellschaftlichen Systeme, als Fehlschlag erwiesen und nur wenige Nationen weltweit haben sich, unter den derzeit geltenden Spielregeln, aus der Umklammerung der Verschuldung und des immerwährenden Wachstumsdrucks befreien können.

Ein prominentes Beispiel hierfür ist Russland. Das Land ist weitestgehend autark, verfügt über einen Überfluss an Rohstoffen und eine minimale Verschuldung. Wie der Rubel im Ausland bewertet wird, spielt eine untergeordnete Rolle, solange er als nachhaltiges Tauschmittel im Inland funktioniert. Für ein autarkes Land ist keynesianisches Wachstum überflüssig, solange der Selbsterhalt des Volkes gewährleistet ist. Dies weitergedacht und um den Faktor Zins erleichtert, wird das eigene Land und das eigene Volk in den Mittelpunkt des Geschehens gestellt und dem nötigen Arbeitsaufwand wird gestattet, sich auf den Selbsterhalt zu beschränken. Dieser bedingt auf staatlicher Ebene dann eine zuvorderst eine das eigene Volk versorgende Nahrungsbasis und die eigene Energieunabhängigkeit – alles andere kommt danach.

Welchen Sinn ergibt es, in Großkonzernen massive Überschussproduktion zu fahren, um Dividenden und Kreditzinsen zu bedienen und die produzierten Güter dann neuwertig wieder zu verschrotten? Oder noch drastischer: Welchen Sinn ergibt es, Waren für das Ausland herzustellen und die Zahlungen für diese anschreiben zu lassen, dies in dem Wissen, dass der Deckel niemals ausgelöst wird? Derweil wird der Verbraucher mit tonnenweise Werbung zur Konsumbefeuerung angehalten, trotz bekanntermaßen schrumpfender Mittel in den Privathaushalten, was den Konsumkreditbereich mit Minimalst- und Nullzinsen in die Verschuldung lockt und zugleich neues “Geld“ aus dem Nichts in die Bilanzen der Banken befördert.

Die Menschen werden medial in Angst gehalten und belogen und betrogen, wo es nur geht. Viele sehen sich in Bezug zu ihrer “Meinung“ der gesellschaftlichen Ächtung ausgesetzt, sollten sie sie offen äußern, ganz abgesehen von der oftmals mittels Kredit vorgetäuschten eigenen gesellschaftlichen Stellung (“Mein Haus – mein Auto – mein Pferd – meine Pferdepflegerin …“). In vielen Belangen haben Regulierungen die Grenze des gesunden Verstandes weit überschritten und alles mögliche wird staatlich oder vom entsprechenden Zentralkomitee wie ein Kleinkind bevormundet.

Das gesamte derzeitige System ist undurchschaubar und folglich unverstehbar geworden – es ist am Ende und die Fehler sind unübersehbar. Es ist Zeit. Möge jeder endlich wieder vor seiner eigenen Türe kehren und sich um das kümmern, was wirklich zählt.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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215 Kommentare zu „Selbsterhalt“

  1. Werter N8w,

    danke für deine Geduld und konstruktive Kritik! Ich werde mich redlich bemühen, den Vorgaben in Zukunft zu genügen.

    Heil und Segen
    Hochwälder

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  2. Der Hass gegen „Amalek“ ist uralt, stammt zumindest aus Zeiten, als die Goten (die Guten) und verwandte Völker aus dem Raum (Kanaan und Nordreich) vertrieben wurden im 6. Jahrhundert a.C., in denen sie dem Feind erstmals begegneten. Ja, die Edomiten (das Mischvolk) pflegen ihre Hass- und Vernichtungspläne seit jener Zeit unaufhörlich. Was sonst sollten sie im kalten und unwirtlichen „Europa“, in dem man hart arbeiten muss, um zu überleben, eigentlich gesucht haben?

    Hier der englische Originaltext (die Abschrift des Tonbandprotokolles von Dr. Duncan nach einer Mitschrift des Vortrages von Dr. Day, NY 1969!). Der „große Plan“ ist schon extrem übel und viel davon wurde bereits umgesetzt:

    New Order of Barbarians [overlordsofchaos.com]

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  3. Werter Hochwälder,

    Du hast die Situation mehr als treffend erfasst. Respekt und Hochachtung für deine präzisen Worte. Diese Erkenntnis sollte schnellstens verbreitet werden.

    Etwas themenfremd:

    Kann mir nochmal jemand Hinweise im Netz oder analog zu der Geschichte mit der „Made in Germany“ liefern?

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  4. Liebe Kameraden und Mitforisten,

    bitte bedenkt, daß es in einem öffentlichen Forum unter den heutigen Bedingungen wenig tunlich, teils auch unmöglich ist, offen über alles, was möglich wäre zu schreiben oder über alles zu berichten, was praktisch bereits geschieht, denn unsere Widersacher lesen bei allem, was hier geäußert wird, selbstverständlich mit, und die müssen ja nun wirklich nicht alles wissen.

    Daher wäre eine gewisse Zurückhaltung seitens der Kritiker durchaus angebracht, und die erste Frage an sie müßte daher lauten: „Was tut ihr selbst?“ und vor allem: „Was seid ihr selber bereit zu tun? Welche Opfer an Einsatz, Zeit und Geld seid ihr bereit auf euch zu nehmen?“ Denkt bitte daran: Wer von anderen Einsatz fordert, muß zu allererst selbst bereit sein, einen solchen zu zeigen. Auf diese Beispiele wäre ich wirklich sehr gespannt.

    Doch trotz der gebotenen Zurückhaltung lassen sich einige Dinge sagen, wenn diese auch notgedrungen nur allgemeiner Natur sein können:

    Grundsätzlich existieren zwei Widerstandsformen: passive und aktive. Diese lassen sich wiederum unterteilen in individuelle und gemeinschaftliche. Die individuellen passiven Formen haben dabei im Allgemeinen die geringste Reichweite, können aber praktisch von jedem ausgeübt werden. Alle gemeinschaftlichen Widerstandsformen bedürfen jedoch, je nach ihrem Charakter, unterschiedlicher Formen und Grade von Organisation. Organisierung ist also stets und immer der zentrale Schlüssel.

    Und daher besteht das staatliche Handeln u.a. darin, die Systemopposition daran zu hindern, sich zu formieren. Dies gelingt ihr auch zum größten Teil, nicht zuletzt mit Hilfe der sogenannten „Antifa“, wobei deren meist illegales und brutales Handeln billigend in Kauf genommen wird. Die Justiz ist eine weitere wichtige Bastion systemimmanenter Unterdrückung.

    Alle aktiven Widerstandsformen, individuelle und gemeinschaftliche, sind selbstverständlich gebunden an die Maximen von Vernunft und Verantwortlichkeit. Jedes blinde, vor allem planlose Losschlagen hat stets üble Folgen, gleichgültig, ob es gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt oder nicht.

    Dies alles im Auge behaltend ergibt sich eine große Vielfalt an Möglichkeiten, sowohl für den Einzel- auch als den Gruppenwiderstand. Der letztere ist natürlich der entscheidende, wenn auch der Einzelwiderstand selbstredend einen wichtigen Beitrag zum Gesamtwiderstand darstellt.

    Sowohl der aktive als auch der passive Widerstand kann praktisch in jedem Bereich ausgeübt werden. Dennoch sollte jede Ungeduld vermieden werden; noch weniger darf blinde Emotion der Maßstab unseres Handelns sein. Getragen von innerer Gelassenheit und unserem unerschütterlichen Optimismus bilden Intelligenz, Ausdauer, Verantwortungsgefühl, Selbstbeherrschung und Disziplin die unerläßliche Voraussetzungen für alles, was wir tun. Jede Form von Pessimismus und Schwarzseherei dagegen hilft dem Feind.

    Für die meisten erhebt sich die Frage:

    Welchem Thema bzw. welcher Gruppe kann ich mich anschließen?

    Leute, die proaktives Handeln gewöhnt sind, haben hier im Allgemeinen die geringsten Schwierigkeiten. Aber es ist eben nicht jedermanns Sache, aktiv auf andere zuzugehen. Sind keine Gruppen in eurer Nähe, müßt ihr selber welche gründen. Wo das nicht geht, schaut euch nach passenden politischen Veranstaltungen um, die in eurer Nähe stattfinden. Meist trifft man da Leute, mit denen man sich zu weiteren Treffen verabreden kann. Auch auf kulturellen Veranstaltungen lassen sich sehr oft Gleichgesinnte finden.

    Man darf nur nicht gleich die Hände in den Schoß legen, denn es wird naturgemäß nicht immer sofort klappen. Ansonsten helft hier beim N8waechter oder anderen Foren mit, ein bißchen Licht in die Finsternis zu tragen. Jeder kleinste Beitrag zählt. Die Summe aller Anstrengungen macht es!

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    1. Lieber Wolf,

      ich habe die Erfahrung gemacht, niemals etwas von jemandem zu verlangen und schon gleich nicht zu erwarten, was ich nicht selbst zu leisten und zu geben bereit bin. Ganz wichtige Voraussetzung, um überhaupt nach vorne zu gehen und Notwendigkeiten anzusprechen und gegebenenfalls einzufordern.

      Und ich möchte hier noch einmal darauf verweisen, dass wir in dem, was ich Selbstermächtigung und Selbstvertrauen nenne, auch das Gefühl des Beschütztwerdens haben dürfen. Kein Übermut und keinen blinden und vor allem undurchdachten Aktionismus, den nicht, dass birgt auch immer Gefahr, aber im wirklichen Vertrauen können wir auch immer fühlen, wie beschützt wir doch sind.

      Letztlich muss das jeder für sich selbst erforschen und entscheiden, aber Tatsache ist auch, nicht alle Menschen kann man kurzerhand wegsperren, weder in Psychiatrien noch in Justizvollzugsanstalten, und auch die Zahl der Wesen mit negativem Antrieb ist irgendwann nicht mehr steigerbar, schlicht weil die Energie unseren Widersachern in einem galoppartigen Tempo entzogen wird. Allerorten in der ganzen Welt ist dies ja längst mehr als deutlich zu beobachten.

      Nicht unvorsichtig und immer mit notwendiger Ernsthaftigkeit, aber auch nicht den dunklen Mächten mehr Macht zugestehen, als sie in der Realität haben.

      „Alles, was gigantische Formen annimmt, ist schädlich, auch und erst recht die Angst.“

      „Mensch, erkenne dich selbst, dann weißt du All-es.“

      „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.“

      „Stell‘ dir vor, es ist Frieden und niemand geht hin …“ 🤔🤮

      Herzlichst
      Annegret

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    2. Guten Morgen, werter Wolf,

      deine Hinweise sind sehr wichtig und zu beachten, vielen Dank dafür!

      Ich sehe eine Aktion, wie z.B. die Orientierung innerhalb einer Gemeinde Richtung Autarkie, keinesfalls als irgendeine Form von Widerstand oder Systemkritik! Das wäre aus meiner Sicht kontraproduktiv und würde nicht nur zu Spannungen innen wie außen führen, sondern wäre dem Ganzen eher abträglich.

      Nicht gegen etwas Bestehendes, sondern für ein selbstbestimmtes gemeinschaftlich getragenes Tun und Sein.

      Grüße von Brighid

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  5. Werter Antonsen,

    herzlichen Dank für den wertvollen Verweis zum „Colibri-Movement“! Es gibt auch in D und anderen europäischen Ländern bereits ähnliche Gemeinschaften und sie bilden für sich eine eigene sichere kleine Welt. Ich hatte die Möglichkeit, in einigen für eine Zeit lang mitzuleben und mitzuarbeiten.

    Auf unsere heutige Situation und mit Ausblick auf zu erwartende mögliche Engpässe und entsprechende Erfordernisse bezogen, ergibt sich aus meiner Sicht mehr Sinn in der Entwicklung eben dieser innerhalb „normaler“ bereits bestehender Gemeinden. Es gibt Ansätze in vielen ländlichen Dörfern, auf die man aufbauen kann!

    Auch möchte ich diese ausdrücklich nicht als Widerstand auffassen, sondern als konstruktive positive Hinwendung auf die Entwicklung/Erschaffung einer möglichst autarken, sich bevorratenden Gemeinde, die auch imstande ist, sich zu schützen. Widerstand vergeudet meines Erachtens Energie und Fokus auf das, was unerwünscht ist und bringt Kampfenergie in das Projekt, was eher hinderlich ist in seiner Auswirkung.

    Herzlich von Brighid

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    1. sondern als konstruktive positive Hinwendung auf die Entwicklung/Erschaffung einer möglichst autarken, sich bevorratenden Gemeinde, die auch imstande ist, sich zu schützen.“

      Werte Brighid,

      wo gibt es denn in der BRD so eine Gemeinde, wie von Ihnen beschrieben? Ich zumindest wüsste von keiner Stadt, keinem Kreis, keiner Gemeinde, ja nicht einmal von einem Dorf, wo so etwas real wäre. Aber ich freue mich, wenn Sie eine solche Gemeinde kennen, für mich klingt es eher nach Utopia bzw. Wunschdenken.

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  6. Ich erkenne, es ist wohl ohne das „Führerprinzip“ keine entscheidende, grundlegende Veränderung zu erwirken.“

    Werte Annegret,

    da möchte ich dir fundamental widersprechen! Zunächst einmal müssen wir im Volke den Konsens herstellen notwendige Veränderungen einzuleiten. Denn dies ist noch lange nicht der Fall! Das geht nur über objektiv belegbare Informationen, die sich immer mehr verbreiten müssen.

    Der allgemeine Erweckungsprozess, der im Wesentlichen nur durch die neuen Medien möglich war, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch keinem „Führerprinzip“ entsprungen! Die Intelligenz der Vielen (Schwarmintelligenz) hat erst zu diesem Erweckungsprozess beigetragen.

    Meines Erachtens reicht es nicht aus, nur einen fähigen Mann, ähnlich wie in den USA, zu rekrutieren, der die entscheidende Wende zeitlich begrenzt und demokratisch legitimiert einleitet. Die Schwarmintelligenz muß zuvor die Grundlage für den Veränderungsdruck schaffen. Dies war in den USA durch die Wahrheitsbewegung der Fall.

    Man kann nur jemanden an die Spitze setzen, der die Fähigkeit und den Charakter hat, zusammen mit dem Volk für das Volk zu arbeiten. Bis es soweit kommt, müssen die Vielen für die notwendige Veränderungsstimmung sorgen. Gelingt das nicht, landen wir womöglich gerade von einer Fremdbestimmung in die andere. Kurz gesagt, die Menschen müssen erst einmal wissen, warum sich im Lande überhaupt etwas verändern muß.

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    1. Werter Diskowolos,

      der Rufer in der Wüste?

      In meinem VW Golf (Allvater hab ihn seelig) prangte jahrelang ein Aufkleber. Ich hatte ihn dort nicht platziert, es war mein Vater, der es für sich als unerträglich erachtete, dass ausgerechnet diejenigen mir während der Autofahrt Ratschläge zur Fahrpraxis erteilten, die weder besser fahren, noch charakterlich höhere Ansprüche aufweisen konnten.

      Da stand also geschrieben:

      „Hinsetzen!
      Anschnallen!
      Schnauze halten!“

      Satire!

      Oder doch nicht?

      Herzlichst
      Annegret

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  7. Werter Diskowolos (13.11. 13:08),

    man darf (!) den Satz von Annegret (vielleicht um eine Notsituation ergänzt) aber auch als fundamental(er) sehen, als Deinen Widerspruch („müssen …
    müssen … müssen“ erinnert sehr an (ständig) irgendwelche „Thesen“)!

    HuS!

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  8. Hallo,

    Mensch oder Person, Individualität oder Gemeinschaft, oder Gemeinschaft nach fraktaler Ordnung?

    Ein Video von Dr. Ulrich Mohr über unterdrückte Individualität:

    Ulrich Mohr: Unterdrückte Individualität – die Ursache aller menschlichen Probleme [YT]

    Woher kommen wir, wo stehen wir und wo wollen wir hin? Leben wir immer noch im Römischen Reich? Schiller schrieb:

    „Finster zwar und grau von Jahren, aus den Zeiten der Barbaren, stammt der Deutschen altes Reich, …“

    Kommen wir von dort und wollen wir wieder in dieses Reich? Nicht zurück, sondern vorwärts, und nehmen alle unsere Erfahrungen und Erkenntnisse mit dorthin?

    LG von Antonsen

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  9. Danke arabeske-654!

    Super und klar aufgeführt, wie der Kulturmarxismus Staat und Gesellschaft systematisch zerstört hat.

    Diese Aufführung von arabeske-654 kann jeder auf ein DIN-4-Blatt kopieren, mit Quellenangabe versehen und 100 mal ausdrucken. Auf der Rückseite mit ein paar interessanten Internetseiten fürs Aufwachen aufführen.

    20.000 N8wächterleser mal 100 macht schon mal 200.000! 200.000 mal 100 macht 2.000.000, usw.! Dies kann man monatlich mit wechselnden Themen machen.

    Jeder wird wohl fähig sein, einmal im Monat 100 Flugblätter in seiner Gegend oder anderswo zu verteilen.

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    1. Was sagt der Führer noch?

      „Der Herrgott hat noch nie einem Faulen geholfen. Er hilft auch keinem Feigen. Er hilft auch keinem Volk, das sich nicht selber helfen will.“

      Hier gilt im größten der Grundsatz: Volk hilf dir selbst, dann wird der Herrgott seine Hilfe dir nicht verweigern.

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  10. Werte Annegret,

    im Bus steht ja auch: „bitte nicht mit dem Führer, äh, Fahrer, reden!“ Nur wenn der Fahrer kurz vor der Wand steht, sollte man doch eingreifen. Wir befinden uns ja nicht auf einer schnurgeraden Autobahn, wo man gemütlich dahinfahren kann, sondern eher auf einer abenteuerlichen Ralleyfahrt, wo man einen guten Fahrer, aber auch einen guten Beifahrer braucht, um die schlimmsten Schlaglöcher und Gefahren zu vermeiden.

    Ich, für meinen Fall, möchte nicht geführt werden. Die Schwarmintelligenz zeigt sich doch in besonderer Weise an Trump und seinem Team. Trump könnte alleine nichts ausrichten.

    Ich bin davon überzeugt, dass wir in der komplexen Welt von heute keinem Führer mehr die alleinige Verantwortung überlassen dürfen. Ein weiteres Problem bei der Führertheorie ist, schaltet man diesen einen Führer aus, ist Ende im Gelände.

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    1. Werter Diskowolos,

      es ist vollkommen in Ordnung, wenn du nicht geführt werden willst. Allerdings sei dir versichert, der Fahrer steht samt seinem Bus und somit allen Fahrgästen kurz vor der Wand, und da das Fahrtempo hoch ist, wird der Aufprall hart. Also, eingegriffen!

      Herzlichst
      Annegret

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  11. Werte Mitleser,

    zum Einen möchte ich mich in diesem langen Kommentarfaden äußern zu den Meinungen, die die jetzigen Zustände und Entwicklungen charakterisieren. Es ist weder so, dass wir Menschen in diesem System als Personen die gleiche Zielvereinbarung haben, wie die Herrschenden, noch sollte dies angenommen werden. Es ist doch seit langem bekannt, dass ein auswechseln der verbrannten ehemals frischen Gesichter ein wesentliches Element der Politik ist. Es gibt auch Staaten, wo das gar nicht notwendig ist. Hirnwäsche reicht aus, und ein Durchregieren in Zeiträumen von 15-20 Jahren ist kein Problem.

    Und zu hoffen, dass die Politik die gleichen Ziele hat, nämlich Schaden von den Bürgern abwenden, diese fördern, den Kindern eine Zukunft ermöglichen, ist mehr als naiv. Auch zu meinen, dass die kommenden Abschwünge nicht Mittel zum Zweck sind, den Mittelstand noch weiter in die Bürgenposition zu bringen und noch weiter die Abgaben zu erhöhen – bei stetig ansteigender Kontrolle der Privatsphäre und des Umfelds – ist fahrlässig.

    Krisen sind Mittel zum Zweck. Zum sogenannten Weltenplan gehören seit Jahrhunderten eingefädelte Szenarien und Ziele, die Machtschaltstellen fest in der Hand und dann soll DT ein Unfall gewesen sein?

    Simpsons Donald Trump 2000 vs Trump escalator entrance 2015 [YT]

    Das ist so präzise, da fällt sogar der große Zettel an der Glasscheibe zur Rolltreppe. Kontrolle der Gedanken ist alles. Wenn man die Medien und die PR in Händen hält, kann man alles fälschen. Wer weiß, vielleicht haben sogar die Südstaaten den Krieg gegen die Nordstaaten gewonnen und man hat es nachträglich so hingebogen, damit man den Menschen die Guten als Sieger verkaufen kann. Die Guten sind natürlich wir, bzw. waren wir. Das ist auch vorbei, weil es zum Plan gehört. Wenn die Moschee fällt, dann ist Matthäus am Letzten.

    BGvD

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  12. Zu Brighid: 12. November 2019 um 19:50 und folgende hier insbesondere an :Annegret

    Liebe Freunde,

    nicht alles, was stumpf wirkt, ist stumpf und tump. Annegret, ich schätze Deine Beiträge und habe ein gewisses Zutrauen in Deine Intuition. Deine Ankündigungen zum Geldsystem etc. habe ich hoffend zur Kenntnis genommen. Endlich, endlich mag doch das passieren, was zum Ende des Lügendramas führt.

    Seit mehr als 10 Jahren denke ich ernsthaft: „So kann es nicht weitergehen“. Da geht mir das Herz vor Angst oder auch Hoffnung jetzt gar nicht mehr schneller, wenn doch endlich die Lügerei aufhört. Allerdings macht mich Dein Kommentar diesbezüglich auch nachdenklich.

    Allen Heil und Segen

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  13. Werter N8waechter, werte Kommentatoren, werte Mitleser,

    ich bemühe mich, meine Beiträge kurz zu halten, ist nur wegen der doch sehr umfassenden Thematik nicht wirklich einfach für mich. Ich stelle die Zitate deshalb ein, weil ich denke, es ist einfacher gleich den Kern zu sehen und nicht erst noch ellenlange Seiten zu lesen und vielleicht gar nicht zu verstehen, was ich für wichtig erachte.

    Die Entscheidungen, wie es auf der Welt weitergeht, werden dort getroffen, wo der (für uns sichtbare) Oberste auf dem UN“heiligen“ Stuhl sitzt. Der überwiegende Teil der Menschen und die Gläubigen haben gar nicht mitbekommen, was da wirklich passiert ist, als Franziskus „gepapstet“ wurde. Der Papst stand schon immer unter der Kontrolle der Jesuiten und muss z.B. regelmäßig bei denen beichten. Und nun haben wir halt 2 …

    Von den ehemals mehr als tausend Büchern, welche darüber geschrieben wurden, ist nur noch ein kleiner Bruchteil zu finden. Die verfolgte Religion und dieser militärische Orden muss einfach verstanden werden. Wobei Papst, Vatikan und militärischer Orden nicht das Gleiche sind! Ihre angebetete Gottheit will die Gleichheit aller, ein Reich, eine Religion, ein Gott! Dazu ist die absolute Kontrolle notwendig, alle auf gleichem geistigem Niveau usw.

    Merkel hat doch nichts alleine entschieden, erst werden an oberster Stelle die „Verträge“ gemacht und dann wird umgesetzt. Schließlich ist sie an der Spitze einer katholischen Partei, welche sich Christlich nennt. Guckt in die Vitas von den Meisten, viele sind in katholischen Organisationen integriert.

    Wer seinen Gegner noch nicht mal ansatzweise kennt, hat überhaupt keine Chance auf einen möglichen Sieg!

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  14. Einen guten Überblick über den Zustand des westlichen Wirtschafts- und Finanzsystem gibt meiner Meinung nach Andreas Popp [YT]:

    Wird an der derzeitigen Zins- und Geldpolitik der Zentralbanken festgehalten, dann kommen die Geschäftsbanken spätestens im Herbst 2020 in Zahlungsschwierigkeiten. Werden dagegen die Zinsen erhöht, können die Banken überleben, doch wegen der Zombizifierung der Wirtschaft werden exorbitant viele Unternehmen pleitegehen. Seiner Einschätzung nach muß es also spätestens in einem Jahr in sich zusammenkrachen.

    Auf der anderen Seite verdienen sich etliche an diesem System dumm und dämlich. Sie haben gar kein Interesse daran, daß dieses System überholt oder verbessert wird. Zumal diesen Kräften in den letzten zirka 200 Jahren stets gelungen ist, ihr Ponzi-Verdienst-Modell über die Runden zu retten und wenn es zu Ende ging, wieder neu zu starten.

    Diese Leute wissen, daß dazu ein großer Krieg am Besten geeignet ist. Denn erstens können sie dann noch viel reicher werden, zweitens wäre das eine hervorragende Entschuldigung dafür, warum das System zusammengebrochen ist, drittens wären die Menschen mit ganz anderen Dingen beschäftigt, so daß der Wechsel von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt von Statten gehen kann, wie 1944 in Bretton Woods. Und „last but not least“: Ein Krieg verursacht große Zerstörungen. Die Menschen werden danach also wieder ins Hamster-Rad steigen, um wieder wirtschaftlich auf einen grünen Zweig zu kommen.

    Das Problem nun ist: Das alte mediale Betrugs-System funktioniert immer weniger. Weder Wladimir Putin noch Donald Trump ist an einen Waffengang interessiert. Die kriminellen Machenschaften der Kabale kommen mehr und mehr ans Tageslicht. Dank der Gerichte, die über die Vereinigten Staaten von Amerika gehen [themostimportantnews.com] und die sich aller Voraussicht nach noch verstärken werden [scribd.com], ist davon auszugehen, daß uns ein ähnlich harter Wandel ins Haus steht, wie im 14ten Jahrhundert:

    Das Wetter wurde kühler; es kam wegen der Mißernten zu Hungersnöten. Besonders schlimm waren die sieben Jahre von 1315 bis 1322. All das führte zu erhöhten internationalen Spannungen. Am bekanntesten davon ist der hundertjährige Krieg, der 1337 zwischen England und Frankreich ausbrach. All das kostet viel Geld.

    Die Franzosen lösten dieses Problem, in dem sie 1312 mit der Erlaubnis des in Avignon residierenden Papstes den Tempelritter-Orden plattmachten. Die Engländer wiederum legten den ersten Staatsbankrott der modernen Geschichte hin. Das wiederum führte zu massiven Einnahmeausfällen bei Peruzzi und Bardi, die 1343 bzw. 1345 Insolvenz anmelden mußten. Die Krönung von alledem war schließlich der schwarze Tod, der während der Pandemie von 1348 bis 1352 einen Großteil der Bevölkerung ins Grab riß.

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    1. Werter Heraklios,

      Andreas Popp ist wohl eher Teil des Problems und weniger der Lösung. Solange es immer noch Menschen gibt, die sich nicht mit ihren eigenen Dingen beschäftigen wollen, solange kann auch ein Andreas Popp weiterpoppen und damit zumindest seine Pfründe sichern. Auch hier mein Rat, wer keine Lösung anbietet, dem ist die Energie zu entziehen.

      Herzlichst
      Annegret

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