Bemerkenswert

Der Nachtwächter hat ein neues Zuhause

Werte Leser, werte Unterstützer, werte Kommentatoren,

mit Beginn des 1. Januar 2020 öffne ich die Türen zu meinem neuen virtuellen Zuhause. Wie regelmäßigen Lesern bekannt ist, kam es auf n8waechter.info seit August 2019 zunehmend zu Verbindungsproblemen, welche ein vorübergehendes Ausweichen auf diese Netzseite erforderlich machten. Die wochen- und monatelangen vergeblichen Versuche, mit Hilfe des “Supports“ die Probleme zu beheben, führten letztlich zu der Entscheidung, den Anbieter zu wechseln und eine vollkommen neue Netzseite unter einer neuen Adresse aufzusetzen.

Die Arbeiten an dieser neuen virtuellen Heimat sind abgeschlossen und somit wird der Betrieb auf dieser Ausweichseite eingestellt. Alle zu diesem Zeitpunkt bestehenden Inhalte wurden auf die neue Seite übernommen, neue Beiträge und Kommentarfäden finden sich ab sofort auf:

Der Kommentarbereich auf dieser Seite wird hiermit geschlossen und ich lade Euch herzlich ein, Euch auf n8waechter.net einzufinden und die Änderung der Netzadresse auch an Kameraden und andere Leser weiterzugeben.

Allzeit Heil und Segen!

Der Nachtwächter

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Auf in ein neues Jahr!

Werte Leser, werte Unterstützer, werte Kommentatoren,

ein auf vielerlei Ebenen sehr interessantes Jahr 2019 geht zu Ende. Mit dem Ende des Jahres 2019 wird meine Tätigkeit auf dieser Ausweichseite endlich ebenfalls ihr Ende finden. Ab dem morgigen 1. Januar 2020 geht es auf meiner neuen Netzseite wieder geordnet weiter.

Auf diesem Wege wünsche ich allen einen wundervollen Jahreswechsel, alles erdenklich Gute für das neue Jahr und allzeit Heil und Segen!

Der Nachtwächter

***

P.S.: Der hiesige Kommentarbereich wird am späten Abend geschlossen. Die neue Netzseite startet um Mitternacht und die Adresse wird dann auch hier verkündet. 😉

Von Xantens Kolumne – Die Fantanas und der fliegende Robert

Mit dabei der Stern von Afrika und Roberto Blanco. Der Mime zur Mine. Wobei Roberto Blanco nicht nur ein wunderbarer Neger, sondern auch schon im Urgroßvateralter ist. Zwei Generationen zu alt jedenfalls um reinzureden, wie die FFF-Sekte findet. Ein 32-jähriger Glauchauer verabschiedete sich deswegen für 18 Monate ins Gefängnis. Kein Vergleich zu einer Sternverabschiedung …

Von Siegfried von Xanten

In Nordafrikas Wüste gibt es den Teufelsgarten. Ein großes Minenfeld. Aus Zeiten des Afrika-Feldzugs. Und nicht weit davon, in El Alamein, eine Pyramide, ein Denkmal für den Stern von Afrika, den Kampfflieger Hans-Joachim Marseille. Der Stern von Afrika. Pyramidale Geschichtsschreibung.

Heba Amin ist Künstlerin. Sie hat die Pyramide in Kopie nach Solingen geholt:

„Eine gewisse Geschichtsschreibung bestehe in anderen Geographien bis heute fort. Amin deckt die absurde und lebensbedrohliche Wirklichkeit einer ägyptischen Landschaft auf, in der Landminen aus dem Zweiten Weltkrieg heute illegal ausgegraben und an Bürgerkriegsgebiete in Nordafrika verkauft werden.“

In Wort und bewegten Bildern mit in der Ausstellung dabei Roberto Blanco, der. ehedem schauspielernd den Butler Mathias in dem Helden-Epos „Der Stern von Afrika“ mimte. Der Mime zur Mine. „Ein bisschen Spaß muss sein“. Was sagt Roberto Blanco:

„Frauen lieben es, ein Negerküsschen zu bekommen!“

Was sagt Joachim Herrmann?

„Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger, der den meisten Deutschen wunderbar gefallen hat“.

Was bitteschön heißt war? Oder heißt es bitte schön? Nach Duden wird getrennt geschrieben, wenn nicht gerade eine Substantivierung vorliegt. Allerdings sieht der Wahrig ‚bitteschön‘ auch als komponiertes Adverb. Im Sinne von: Was soll denn bitteschön daraus werden? Gute Frage. Die Dudenredaktion hat einen Arbeitskreis gebildet.

Roberto Blanco ist mittlerweile auch schon im Urgroßvateralter. Zwei Generationen zu alt um reinzureden. Die FFF-Sekte hat sich gemeldet. Ein kleiner Weihnachts- und Neujahrsgruß:

„Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.“

Wobei Neujahrsgruß nicht gleich Neujahrsgruß ist. Jedenfalls wenn noch ein Räucherhaus mit dabei ist. Ein 32-jähriger Glauchauer durfte deswegen für 18 Monate ins Gefängnis. Was soll uns das sagen?

Der Stern von Afrika. Wenigstens der ist noch da. Denn 150.000 Himmelsobjekte, darunter 100 Sterne, sind weg. Das habe ein Vergleich mit Aufnahmen aus den 50er Jahren ergeben. So Astronomen. Ein Rätsel das Warum. Geklärt werden soll bis 2020 die Frage nach dem Wie-weit:

„Wie weit sind die Sterne weg? Und was sind sie eigentlich?“

Was sagt Robert Habeck?

„Und die … Oder wird sie dann … Das weiß ich gar nicht.“

Experten erwarten dagegen in Kürze Antworten:

„Dann werden die Ergebnisse des ESA-Satelliten Gaia ausgewertet sein. Seit dem 19. Dezember 2013 vermisst er: eine Milliarde Sterne unserer Milchstraße.“

Wobei eine Sternverabschiedung schon einige Tage dauern kann. Am Morgen des 4. Juli 1054 zum Beispiel machte sich der „Gaststern“ am Morgenhimmel in China für 23 Tage noch einmal richtig hell, um sich dann endgültig zu verabschieden. Eine Supernova. Die spektakuläre Explosion eines massereichen Sterns. Im nordamerikanischen Südwesten habe man das auch beobachten können. Und gleich einen Vermerk auf einer Kalksteinklippe im Chaco Canyon in New Mexico gemacht. So die Bordkapelle. 23 Tage. Was soll uns das sagen?

Eine Supernova auch in der Geschichte:

„Karl der Große kommt wie ein Blitz aus der Dunkelheit, und er hinterlässt die gleiche Dunkelheit wie vorher.“

Und mit ihm verglühen gleich einige Jahrhunderte Geschichte. Eine Phantomzeit. Geschichte als Modell. Was nicht passt, wird passend gemacht. Ein heilloses Durcheinander von Propaganda, verschiedenen Rechenmethoden und Kalendersystemen und kreativem historischen Kirchenlatein.

Verschwunden ist auch das Sterneckerbräu unweit des Isartores in München:

„Treffpunkt und erste Geschäftsstelle der Deutschen Arbeiterpartei (DAP), der Vorgängerin der NSDAP, von Oktober 1919 bis Januar 1920.“

Am 12. September 1919 hatte dort Gottfried Feder über das Thema „Wie und mit welchen Mitteln beseitigt man den Kapitalismus?“ referiert. Als Zuhörer dabei der Führer, der da noch gar nicht so hieß.

„Bereits im Januar 1920 zwang die steigende Mitgliederzahl die DAP, mit ihrer Geschäftsstelle in das geräumigere Gasthaus Cornelius in der Corneliusstraße 12 umzuziehen. Zwei Monate später nannte sich die Partei Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP).“

Immer noch da ist der Stern. Trotz Führer-Tagebuch-Super-Gaus 1983. Genau wie Fukushima. Immer noch da. Trotz größtem anzunehmendem Unfall:

„Immer strahlend, immer froh – eben immer jeck“.

„Stellen Sie sich vor, Sie haben einen richtig dicken Fisch an der Angel und wollen jetzt das große Ding drehen. Die wenigen eingeweihten Kollegen sind begeistert, Ihr oberster Chef auch.

Er gibt Ihnen alles, was Sie verlangen: Sonderverträge, Gewinnbeteiligungen, Geheimhaltungsprivilegien, Dienst-Mercedes. Und so viel Geld, dass Sie es kaum schnell genug ausgeben können.“

Dazu eine sprudelnde Quelle mit „Sensationen in Serie: Tagebücher, Memoiren, Manuskripte, sogar eine Oper.“

Wobei Memoiren nicht bedeutet, dass man sich öffentlich entkleidet. Was sagt der Führer?

„Churchill ist ein charakterloses Schwein, man braucht nur seine Memoiren zu lesen; da hat er sich vor der Öffentlichkeit entkleidet. Eine Nation, die so etwas an die Spitze nimmt!“

Memoiren – eine Charakterfrage. Was sagt der Führer?

„Wenn ich einmal meine Memoiren schreibe, muß ich erklären, das war der Mann, der wie ein Büffel gekämpft hat, wie ein Stier, er hat mir Franken erobert, das ist sein Werk! Ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich das Gefühl habe, daß ich einem Menschen nicht ganz gerecht werde.“

Von wem ist die Rede? Von Julius Sebastian Streicher, nationalsozialistischer Publizist und ab 1925 NSDAP-Gauleiter von Mittelfranken, später Gau Franken:

„Streicher gehörte zu den 24 im Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg Angeklagten und wurde 1946 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Tod durch den Strang verurteilt und hingerichtet.“

Nürnberg – eine Premiere:

„Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte hatte eine siegreiche Nation oder ein Bündnis den Verlierer eines Krieges vor ein Gericht gestellt und ihm den Prozess gemacht.“

Dabei waren die Franzosen zunächst wenig an einem Prozess interessiert. Gab es doch in Frankreich jede Menge Kollaborateure. Wäre es allerdings nach dem britischen Premier Winston Churchill gegangen, hätte man „die NS-Führung zunächst zu ‚Outlaws‘, also zu ‚Vogelfreien‘, erklären und auf der Stelle erschießen lassen.“ Ein Vorgehen, mit dem auch Stalin sympathisierte. Allerdings schwebte dem sowjetischen Diktator eher eine große Lösung vor und …:

„[er] plädierte dafür, den gesamten deutschen Generalstab – er ging von 50.000 Mann aus – ohne Prozess zu liquidieren.“

Doch es kam zum Prozess. Im Hauptprozess saßen die USA, Großbritannien, die Sowjetunion und Frankreich über Deutschland zu Gericht. Ein Internationales Militärtribunal. In Nürnberg. Der Stadt der Meistersinger. Die Meistersinger – eine Oper bzw. ein Satyrspiel Richard Wagners.

Weder eine Oper, noch ein Satyrspiel, waren die zwölf Nürnberger Nachfolgeprozesse, die vor amerikanischen Militärgerichten stattfanden:

„Die zentralen Anklagepunkte lauteten, wie auch beim Hauptprozess: Verbrechen gegen den Frieden, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Im Unterschied zum IMT-Prozess wurden auch die Annexionen Österreichs und der Tschechoslowakei durch das Deutsche Reich als Tatbestände des Verbrechens gegen den Frieden definiert.“

Und Shakespeare? Davon wollte man in Nürnberg wenig wissen:

„Seht, wer es ist: nun, da die Schlacht zu Ende, Freund oder Feind, behandelt schonend ihn.“

Warum man von Shakespeare wenig wissen wollte, das weiß die Zeit. Selten „war vor Geschichte und Gericht eine Kriegsschuld so unzweideutig“. Sagt die Zeit:

„Kein General meuterte, kein Arbeiter streikte, als Adolf Hitler vor fünfzig Jahren den Zweiten Weltkrieg entfesselte. […] Dennoch werden immer wieder andere Ursachen benannt: die ‚Einkreisungspolitik‘ der Engländer und ihr ‚Blankoscheck‘ an Polen, der Starrsinn polnischer Obristen, die Schachzüge des ‚Weltrevolutionärs‘ Stalin oder die ‚Kreuzzugsideologie‘ des amerikanischen Präsidenten Roosevelt. Man muß also aufs neue erzählen, wie es wirklich war.“

Und so erzählt die Zeit die Vorgeschichte zu des Führers Griff nach der Weltherrschaft. Zeitgemäß. Was gibt es sonst noch zur Zeit zu sagen?

„Die meiste Zeit verschwenden wir Zeit.“

Mit der Zeit.

Der Bundespräsident hat sich die Zeit für eine Weihnachtsansprache genommen. Was hat er gesagt?

„Sie alle haben ein Stück Deutschland in Ihrer Hand!“

Was mag man da in der Hand halten? Wenn man weiß, dass die Bundestagsvizepräsidentin …:

„… hinter Parolen wie ‚Deutschland verrecke‘ oder ‚Deutschland, du mieses Stück Scheiße‘ her[läuft].“

Das lässt sich auch nicht schönreden. Oder wie es ein großer Philosoph einmal gesagt hat:

„Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß!“

Da kann man sich bedanken. Was sagt der Philosoph?

„Bedanken möchten wir uns auch bei den Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten.“

Neujahr. Was sagt der Führer?

„Am Neujahrstag mußte ich immer bis Berchtesgaden laufen, um telefonieren zu können.“

Wie lautete eigentlich der Titel der Neujahrsansprache zum Jahreswechsel 44/ 45? „Die wertvollste Realität ist das Volk“. Wobei Volk bekanntlich äußerst problematisch:

„[e]in ethnischer Gemischtwarenladen […], ein Konstrukt […]. Und zwar ein Gefährliches.“

Sagt Robert Habeck.

„[A]m 8. Mai, dem 73. Jahrestag der Befreiung von totalitärer Herrschaft, Völkermord und Krieg.“

Geschichte richtig verstehen:

„Die Geschichte vom fliegenden Robert.

Wenn der Regen niederbraust,
Wenn der Sturm das Feld durchsaust,
Bleiben Mädchen oder Buben
Hübsch daheim in ihren Stuben. —
Robert aber dachte: Nein!
Das muß draußen herrlich sein! —
Und im Felde patschet er
Mit dem Regenschirm umher.

Hui, wie pfeift der Sturm und keucht,
Daß der Baum sich niederbeugt!
Seht! den Schirm erfaßt der Wind,
Und der Robert fliegt geschwind
Durch die Luft so hoch, so weit;
Niemand hört ihn, wenn er schreit.
An die Wolken stößt er schon,
Und der Hut fliegt auch davon.

Schirm und Robert fliegen dort
Durch die Wolken immerfort.
Und der Hut fliegt weit voran,
Stößt zuletzt am Himmel an.
Wo der Wind sie hingetragen,
Ja! das weiß kein Mensch zu sagen.“

Weiß man denn zu sagen, von wem der Text stammt? Selbstverständlich. Vom Frankfurter Arzt und Psychiater Heinrich Hoffmann. Weil er 1844 kein geeignetes Weihnachtsgeschenk für seinen dreijährigen Sohn gefunden hatte, legte er selbst Hand an und gestaltete den Struwwelpeter. Der 1941 auch in Albion Karriere machte. Mit Stalin als großem Nikolaus.

Stalin hatte bereits 1929 den Nikolaus gespielt. Er bescherte Sowjetmenschen die Abschaffung des Wochenendes. Im Einklang mit der sozialistischen Planwirtschaft. Freie Tage je nach Schicht. Eine Kalenderreform. Zwölf Monate gegliedert in sechs Wochen mit je fünf Tagen. Rest 5. Die Wochentage sollten namentlich entsprechend aufgepimpt werden: Gewerkschaft statt Montag, danach Sowjetunion und Lenin, Komsomol, Partei und Hammer und Sichel statt Freitag. Bleibt die Frage: Wie lautet Rest 5? Rest mit 5 Buchstaben: Neige.

Zur Neige gingen mit dem Kriegseintritt der USA 1941 die Coca-Cola-Vorräte im Reich.

„Denn zur Cola-Herstellung waren die Werke auf Zulieferung des geheimen Grundstoffs ‚7X‘ aus den USA angewiesen.“

Die Geburtsstunde von Fanta. Einer koffeinhaltigen und vage nach Früchten schmeckenden Limonade. Ein Verschnitt aus den Resten der Lebensmittelproduktion. Aus gelblicher Molke und dem, was aus der Apfelweinherstellung übrig geblieben war. Fanta, die Not-Limo aus Abfällen, blieb von der Zuckerrationierung befreit und fand als findiges Additiv ihren Weg in die Suppen und Eintöpfe vieler Küchen.

Den Orangengeschmack bekam die NS-Brause 1955 von einem italienischen Abfüller verpasst. In den USA konnte die Limo jedoch kaum punkten. Und so stellte Coca Cola den Vertrieb 1986 vorerst ein. 2001 startete man neu mit einer großangelegten Werbekampagne. „Fanta Vier im Minirock“, die Fantanas. Farblich ausdifferenziert von Trauben-Lila bis Zitronen-Gelb.

Drei Jahre später wurden die Fantanas runderneuert. Im Stil der Sechziger. Die Botschafterin für Erdbeer-Fanta stammte aus der Schweiz und hieß mit bürgerlichem Namen Katerina Alexandre Hartford Graham. Nun in der Hauptrolle Capri. Bis dahin hatten sich ihre Auftritte auf Barbie-Werbespots beschränkt, …:

„… außerdem auf kleinere Nebenrollen in TV-Serien wie ‚Malcolm mittendrin‘ oder ‚Hanah Montana‘ an der Seite von Miley Cyrus, deren großer Durchbruch mit dem öffentlichkeitswirksamen Ablecken von Gegenständen noch bevorstand.“

Höhepunkt ihrer Karriere ein Musikvideo mit Justin Bieber im Sommer 2010. Dem Bordkapellen-Magazin Hollywoodlife gestand sie:

„Ich war im Raum, als er seine Haare föhnte. Das hat mir sehr verdeutlicht, wie man seine Haare wirklich genau richtig föhnt.“

Wunderbar. Noch Fragen? Ja:

„Gehen die Haare vom Föhnen kaputt? Bringt es etwas, wenn ich die Haare mit kalter Luft föhne?“

Bringt es etwas, wenn man die Weihnachtsgeschichte gegen Afrophobie auffährt? Selbstverständlich:

„Die Unionsabgeordnete Ursula Groden-Kranich erklärte in ihrer Rede, ‚inhaltlich‘ habe Heiko Maas in Genf ‚dazu alles gesagt, dem kann ich mich nur anschließen.‘“

Maria und Josef zwar keine Neger, aber sie seien auch Flüchtlinge gewesen. So Ursula Groden-Kranich.

„Hier gibt es tolle Dinge für Kranichfreunde zu entdecken. Damit kann sich der Weihnachtsmann sicher sehen lassen.“

Zum Beispiel mehr Resettlement-Plätze.

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos bleiben auch einige Plätze frei. Der englische Premier Boris Johnson hat seinen Ministern die Teilnahme verboten. Dafür hat die neue Regierung nun Ermittlungen gegen George Soros gestartet. Der Philanthrop war mit seiner 40 Milliarden Dollar schweren „Offene-Gesellschaft-Stiftung“ auch in Großbritannien mit Millionensummen unterwegs, rührig darum bemüht, das Vereinigte Königreich in der EU zu halten.

Die Leiterin des ARD-Studios in London zwitscherte in der Wahlnacht nach der ersten Hochrechnung:

„So muss es sich 1933 angefühlt haben.“

Gibt es ein Motto? Selbstverständlich. Es gibt sogar einen Strand. Den Soros Strand:

„’Meer und Sonne sind nicht genug‘ ist das Motto von Soros Beach für diejenigen, die ihren ganzen Tag an einem schicken und coolen Ort am Strand verbringen möchten, um ihre Lieblingsmusik zu hören und ihre charakteristischen Cocktails zu trinken. Die Gäste sind eine eklektische Mischung aus jungen ‚Strandbar-Liebhabern‘, die entweder ihre Drinks in Begleitung des Barkeepers genießen oder sie mit den Zehen im Meer in die Hand nehmen. Soros Beach ist der ideale Ort, um fröhliche Menschen tanzen, lachen und flirten zu sehen, die beweisen, dass sie genau wissen, wie man den Sommer feiert!“

Wunderbar. Gäste-Eklektizismus. Darauf muss man erst einmal kommen. Epikur hätte seine Freude. Philanthropismus und Hedonismus liiert. Mit den Zehen im Meer. Die Soros-Bar.

Und was sagt Bill Barr?

„In den letzten Monaten konnten wir beobachten, wie George Soros zunehmend die Wahlen unserer Bezirksstaatsanwälte manipuliert, indem er seinen Wunschkandidaten Gelder und Budgets zur Verfügung stellt, die für alle anderen Kandidaten unerreichbar sind. So setzt er nach und nach im Land überall Staatsanwälte ein, die allesamt eine Gemeinsamkeit haben: Sie weigern sich, Kriminelle zu verhaften und erhöhen so die Kriminalitätsrate und die Zahl der Opfer in den Bezirken drastisch.“

Beispiele? Eine von Soros unterstützte Bezirksstaatsanwältin aus St. Louis hat 28 Polizisten der Stadt auf eine Ausschlussliste gesetzt und ihnen verboten, vor Gericht auszusagen. Konsequenz? Die Kriminalitätsrate kurvt gen Norden. Dafür wurde ein Dealer mit 1.000 Opium-Pillen und 30.000 Dollar in der Tasche nicht eingenordet und geht weiterhin seinem Beruf nach. Ebenso wie ein Mann, der gestand, ein siebenjähriges Kind getötet zu haben. Weil die zuständigen Polizisten auf der Ausschlussliste stehen.

Mit 408.000 Dollar wurde Kim Fox von dem Philanthropen ins Rennen um den Posten der Bezirksstaatsanwältin in Chicago geschickt. Konsequenz: In Amt und Würden ließ sie alle Anklagepunkte gegen Justin „Jussie“ Smollett fallen. Der hatte bekanntlich zuvor zwei nigerianische Brüder engagiert, um fälschlicherweise einen tätlichen Angriff von Trump-Unterstützern vortäuschen zu können. Gelebte staatsanwaltliche Menschenliebe auf Bezirksebene.

Ein philanthropischer Trend aus den Kolonien der unbegrenzten Unmöglichkeiten als Exportschlager. Tatsache? Selbstverständlich:

„Fakt ist, dass die meisten Geschäftsideen aus Amerika früher oder später in Deutschland landen, vielfach in abgewandelter Form und in der Regel erfolgreich.“

Wobei nichts Neues in diesem Fall und Perfekt. Der Trend ist bereits lange gelandet.

Etwas neuer ist die Meldung, dass in Nürnberg in der Nacht zum ersten Weihnachtstag ein 33-jähriger Iraker von einem 32-jährigen Landsmann vor die U-Bahn geschubst worden ist. Ein Trend in Deutschland. Ein Fall für die Psychiatrie. Ganz aktuell.

Überaus aktuell sei auch das „rosa Kaninchen“. So Caroline Link, die das Buch zum Kaninchen verfilmt hat. Schon als Kind sei sie von der Fluchtgeschichte Annas aus Nazi-Deutschland fasziniert gewesen. Und da heute Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit reüssierten, passe das Buch genau wie der Film perfekt in die Zeit. Das rosa Kaninchen stehe für alles.

Die Russen wären auch fast Kaninchen geblieben. Was sagt der Führer?

„Wäre die russische Menschheit nicht durch andere, angefangen von den Warägern, zum Staat organisiert worden, so wären sie Kaninchen geblieben. Man kann Kaninchen nicht zum Leben der Bienen oder Ameisen erziehen. Diese haben die Fähigkeit, Staaten zu bilden, Hasen haben sie nicht. Sich selbst überlassen, würde der Slawe nie über den engsten Familienkreis hinausgekommen sein.“

Und lesen und schreiben können Hasen und Kaninchen auch nicht. Anders als der Frankfurter Kaufmann Gustav Lerch, der aufgeschrieben hat, …:

„… was die Frankfurter am 31. Dezember 1944 hörten: 11.31 – 12.12 Uhr Alarm, 12.58 – 13.36 Uhr Öffentliche Luftwarnung, 13.39 – 16.04 Uhr Öffentliche Luftwarnung, 18.31 – 19.55 Uhr Alarm.“

Mehr als tausend Fliegeralarme seit Kriegsbeginn. Zweimal ausgebombt lebte die Familie …:

„… in Ruinen, Kellern, in dauerndem Hunger, in ständiger Furcht vor Fliegerangriffen. […] Gustav Lerch erinnert sich: ‚An diesem 31. Dezember 1944, einem Sonntag, war der Himmel kaum bewölkt und sehr klar. Am Abend gab es um 18.25 Uhr Voralarm, dem kurz darauf Fliegeralarm folgte. Bei Fliegeralarm traf sich die Hausgemeinschaft auf der Rückseite des Hauses, wo der Eingang zum Luftschutzkeller war. Das tat sie auch an diesem Silvesterabend.“

Für das Feuerwerk sorgten die Alliierten in Ludwigshafen. Mit Begleitmusik bis Frankfurt: Kanonendonner und brummende Moskito-Bomber. Es war kalt. Der Schnee einen halben Meter hoch. „Die Leute hatten nichts zu verbrennen und keine Lebensmittelmarken.“ Dafür brannte die Altstadt tagelang „nach den Angriffen mit Phosphorbomben“. So Gertrud Töpfer.

Wobei es die nach Expertenmeinung gar nicht gegeben hat, die Phosphorbomben. Eine Historikerkommission hatte eigens „in Großbritannien Dokumente angefragt, die belegen könnten, dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind.“ Aber dort habe es gar …:

„… keine Aufzeichnungen darüber [gegeben], dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen wurden.“

Und was nicht aufgezeichnet ist, ist auch nie passiert. Mit anderen Worten:

„Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt.“

Der Grillmeister und der Grillanzünder. Und der Grill? Brannte bei 1.300 Grad. Deutschland gebraten. Moral bombing. Beliebt: zunächst Sprengbomben, die Dächer und Fenster zerstörten, und danach Brandbomben, die einen Feuersturm entfachten. Weißer Phosphor. Gut Schlauch! Ein Fest für die Feuerwehr. Unlöschbar. Ein Gruß ins 21. Jahrhundert. An die umweltfreundliche E-Mobilität.

Nicht be-, sondern gefeuert wurde Wildtier-Stiftungsvorstand Fritz Vahrenholt, ein Windmühlenpionier. „[W]egen Klima-Ketzerei“. Unglücklicherweise hatte Fritz Vahrenholtz vor sieben Jahren das Buch „Kalte Sonne“ publiziert. Sonnenaktivität und Sonnenflecken-Zyklen verwiesen alle möglichen anthropogenen Klima-Faktoren klar auf marginale Plätze.

Hat der Führer etwas gesagt?

„Ich habe gesagt: Verrückt!“

„[Es] braucht […] nur ein Orkan zu kommen und alles fliegt zusammen wie ein Kartenhaus.“

***


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Gesegnete Weihenacht oder »God Jul!«

Allen Lesern ein fröhliches, friedliches, besinnliches, gesegnetes und geruhsames Weihenachtsfest!


Auf dieser Netzseite geht es vornehmlich darum, die Nebelwand des Illusionstheaters ein wenig aufzulösen und so ein besseres Verständnis für die Abläufe und Ereignisse zu bekommen, welche uns alltäglich umgeben. Ein wesentlicher Aspekt für die Erkenntnis liegt in der Geschichte, so auch in Bezug auf die “Christliche Weihnacht“.

Der “Weihnachtsmann“, der “Weihnachtsbaum“, die Kerzen und Lichter, die “Bescherung“, die besinnliche Zeit … Was hat es historisch gesehen eigentlich damit auf sich?

Diese Frage führt uns zurück zu den vor langer Zeit im deutschsprachigen Raum ansässigen germanischen, teils keltischen und weiter nördlich beheimateten nordischen Volksstämmen, mit ihrem Glauben und ihren naturverbundenen Traditionen. Die damit einhergehende Geschichte ist heute kaum mehr umstritten, denn bei vielen aufgeschlossenen Historikern findet sich inzwischen der Bezug zu einem der wichtigsten Feste der germanischen und nordischen Stämme: dem “Julfest“.

“Das Julfest ist ein Fest des germanischen Jahreskreises zum Zeitpunkt der Wintersonnenwende. Zum Jahresende wird die Wiedergeburt der Sonne nach dem Tod durch den Winter gefeiert. Gebräuchlich ist es, das Haus mit immergrünen Pflanzen zu schmücken, ein Julfeuer zu entfachen und sich zu beschenken (Julklapp).“ [Quelle]

Das Julfest wird als eines der höchsten Feste im germanischen Jahreskreis angesehen, was für ein naturverbundenes Volk generell auch durchaus eine Menge Sinn ergibt. So gab es also bereits unter den “Heiden“ – neben dem “Ostara“-Fest im Frühling und der Sommersonnenwende – ein zur Wintersonnenwende gefeiertes heiliges Fest.

Der Hintergrund des Julfestes liegt in der Wintersonnenwende, der längsten Nacht des Jahres. Die daran anschließenden 12 Rauhnächte hatte darüber hinaus den Sinn, die auf dem Mond und der Sonne beruhenden Kalender wieder in Einklang zu bringen.

Feindliche Übernahme

Bereits vor Beginn unserer modernen Zeitrechnung hatte Rom ausdrückliche Ambitionen zur Ausdehnung seines Machtbereiches nach Norden. Römische Siedlungen und Befestigungen standen bereits tief in germanischem Siedlungsgebiet, das Reich der Kelten war weitestgehend unterworfen (sieht man einmal von dem kleinen, widerspenstigen Dorf in Gallien ab …).

Es wurde Handel mit den Germanen betrieben, welcher jedoch mit unnachahmlich römischem Druck einherging. So wurden die Kinder der germanischen Fürstenfamilien bereits in jungen Jahren als Faustpfand von römischen Soldaten und ihren Vertretern aus bereits gefügig gemachten germanischen Stämmen eingesammelt und nach Rom verbracht, um dort in der römischen Lebensweise ausgebildet zu werden und Rom in seinen Feldzügen zu dienen.

Auch dem Cherusker-Fürstensohn Hermann, von den Römern Arminius genannt, erging es den Historikern nach so. In jungen Jahren seiner Familie entrissen, wurde er nach Rom verbracht, wo er als Soldat ausgebildet wurde und in den Jahren 8 und 9 a.d. als Reitersoldat mit den 3 legendären Legionen des römischen Statthalters Varus weitere germanische Gebiete für Rom einvernehmen sollte.

Allerdings musste Kaiser Augustus schmerzlich lernen, was es bedeutet, sich in den unwegsamen germanischen Urwäldern mit den Germanen anzulegen. Im Jahr 9 a.d. ging dem römischen Kaiser 1/8 der gesamten militärischen Streitmacht Roms verloren. Varus und seine 3 römischen Legionen (ein Tross von insgesamt rund 20.000 Menschen) wurden in einem tagelangen, erbarmungslosen Guerilla-Krieg von den unter Arminius insgeheim verbündeten germanischen Stämmen bis auf den letzten Mann aufgerieben. Die „wilden germanischen Heiden“ hatten den Vorstoß Roms nach Norden nachdrücklich gestoppt und Augustus soll angeblich ausgerufen haben:

Quintili Vare, legiones redde!“

„Quinctilius Varus, gib die Legionen zurück!“

Da Germanien militärisch offenbar nicht zu erobern war, beschloss Rom letztlich auf eine andere Taktik zu setzen. Beim von Kaiser Konstantin in Nicäa einberufenen Bischofs-Konzil im Jahre 325 wurde – kurz gesagt – die Heilige Schrift zusammengestellt und es wurden die Feiertage der Christenheit festgelegt. Da die Stämme im Norden Europas sich nach wie vor erfolgreich gegen den Einfluss Roms wehrten und ihren uralten Bräuchen treu blieben, wurde mit dem Ziel der Christianisierung (neben anderen Festen zu anderen Zeitpunkten im Jahr) das nordische „Julfest“ mit der Geburt des christlichen Heilands verbunden.

Der Hintergrund für die von den Bischöfen gewählten Daten für die christlichen Jahresfeiertage wurde ganz offenbar als Plan zur „feindlichen Übernahme“ der nordischen Stämme und Völker ersonnen. Auf diesem Weg kam es über wenige Generationen zur Verschmelzung beider Glaubenssysteme und letztlich zur Christianisierung Nordeuropas.

“Bereits seit alter Zeit, sehr lange bevor das Weihnachtsfest begangen wurde, wurde von den Germanen die Wintersonnenwende, das Julfest gefeiert. Viele der vorchristlichen Bräuche, auch die passende Bezeichnung „Heilige Nacht“, wurden infolge der Christianisierung für das auf den Zeitpunkt des nichtchristlichen Julfestes terminierte Geburtsfest Christi umgedeutet.“ [Quelle]

So wurde also das Datum der Geburt Christi einfach den germanischen und nordischen Volksbräuchen angepasst, um auf diesem Weg die Heiden von ihrem Glauben abzubringen. Was für ein Aufwand… und was für ein perfider Plan…

Zur geweihten Nacht

Noch ein Wort zur Herkunft der Bezeichnung des heute beginnenden christlichen Festes: die Wortschöpfung “Weihnachten“ geht vermutlich auf den mittelalterlichen Dichter Spervogel zurück, der um 1180/1190 herum in einem seiner Gedichte formulierte:

»Er ist gewaltic unde starc, der ze wihen naht geborn wart: daz ist der heilige krist.«

Aus “zur geweihten Nacht“ wurde die “Weih(e)nacht“, wobei die „geweihte Nacht“, die „Weihenacht“, in Wirklichkeit auf germanisches Brauchtum zur Wintersonnenwende zurückgeht. Noch heute sind jedoch in vielen europäischen Sprachen die wirklichen Ursprünge der “Weihnacht“ zu finden:

“In den skandinavischen Sprachen heißt Weihnachten heute »jul« oder »jol«, im Finnischen »joulu«, im Estnischen »jõulud«, im Englischen besteht der Begriff »Yule«, im Niederländischen »Joel« und auf Sölring (Sylter Friesisch) heißt es »Jül« oder »Jööl«.“ [Quelle]

Obwohl das Weihnachtsfest heutzutage leider weitestgehend dem Konsum gewidmet ist und das Wissen um die Weihe der längsten Nacht des Jahres beinahe vollständig aus dem Bewusstsein verdrängt wurde, so ist es doch nach wie vor ein Fest, zu dem sich die Familien treffen und in Besinnung Zeit miteinander verbringen.

So ist es wert zu erinnern, dass die Ursprünge der christlichen Weihnacht bei den alten germanischen und nordischen Stämmen zu finden sind, die bereits vor tausenden von Jahren hier heimisch waren und die Wintersonnenwende und die damit verbundenen Rauhnächte feierten.

In diesem Sinne: »God Jul!«

Der Nachtwächter

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Von Xantens Kolumne – Mehr Licht

Eine Studie zu einer möglichen Schnittmenge zwischen Feminismus und Briefmarkenvereinen steht noch aus. Dafür gibt es bereits eine Studie zur kolossalen Klimabelastung durch Retouren. Und in Amerika wird neuerdings Schnaps gekifft. Ein neuer Trend. Und Winston Churchill war ein Mann, der in die Zukunft gucken konnte …

Von Siegfried von Xanten

Es gibt Sätze, die Geschichte gemacht haben. Zum Beispiel:

„Wir stehen vor der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit.“

Aber wer hat das gesagt? Captain Kirk, Martin Luther King oder Abraham Lincoln? Konrad Adenauer hat’s gesagt. Weiterlesen „Von Xantens Kolumne – Mehr Licht“

“Zwischen den Jahren“: Die Rauhnächte

Zeit der inneren Einkehr, Besinnung und Rückschau …

Am 22. Dezember 2019 um 5:19 Uhr endet das Sonnenjahr und das sprichwörtliche Licht beginnt seinen alljährlichen Siegeszug gegen die Dunkelheit. Die Sonnenwenden im Winter und Sommer sowie die Tag- und Nachtgleichen im Frühjahr und Herbst waren bei praktisch allen alten Völkern kalendarische Ankerpunkte. Unsere Vorväter feierten die Wintersonnenwende mit dem Julfest, der geweihten Nacht, und den Rauhnächten. Weiterlesen „“Zwischen den Jahren“: Die Rauhnächte“

Gedanken zum “Impeachment“ und darüber hinaus

Großes Illusionstheater …

Am 18. Dezember 2019 wurde im US-Repräsentantenhaus mittels der Mehrheit der Demokratischen Partei beschlossen, US-Präsident Donald Trump einem Amtsenthebungsverfahren auszusetzen. Die Vorbereitung dieser Maßnahme begleitete den geneigten Beobachter über die vergangenen Monate, als zunächst im Geheimdienstausschuss des Kongresses unter der Leitung von Adam Schiff geheime Befragungen einer Reihe von Zeugen in einem abhörsicheren Raum (SCIF) im Untergeschoss des Kapitols abgehalten wurden. Im Anschluss kam es zu öffentlichen Anhörungen durch Herrn Schiffs Ausschuss und in der Folge auch durch den Justizausschuss des Kongresses unter der Leitung von Jerry Nadler. Der nächste Schritt war die Bestimmung von “amtsenthebungswürdigen Verstößen“, die Verabschiedung derselben mittels des mehrheitlich demokratischen Repräsentantenhauses und nun zuletzt der Beschluss vom 18. Dezember 2019 zur Einleitung des Verfahrens.

Was in den hiesigen Spottdrosseln völlig unterrepräsentiert ist, sind die Umstände, unter welchen überhaupt ein “Impeachment“ in die Wege geleitet werden kann. Die Vorgaben finden sich in der US-Verfassung in Artikel 1, Sektion 2 & 3 und sie besagen, dass ein Amtsenthebungsverfahren vom Repräsentantenhaus des Kongresses eingeleitet werden kann und das eigentliche Verfahren, ähnlich der Zivilgerichtsbarkeit, im Senat unter der Leitung des Vorsitzenden des Obersten Gerichtshofs zu führen ist. In Artikel 2, Sektion 4, ist festgehalten, welche Verstöße eines Verfahrens würdig sind:

“The President, Vice President and all civil Officers of the United States, shall be removed from Office on Impeachment for, and Conviction of, Treason, Bribery, or other high Crimes and Misdemeanors.“

“Der Präsident, Vize-Präsident und alle zivilen Beamten der Vereinigten Staaten sind aus ihrem Amt zu entfernen aufgrund eines Amtsenthebungsverfahrens und einer Verurteilung wegen [Landes-/Hoch-]Verrat, Bestechung oder anderen Schwerverbrechen und Amtsvergehen.“

Was wird Donald Trump nun vorgeworfen? Die Anklage lautet auf zwei Punkte: “Machtmissbrauch“ und “Behinderung des Kongresses“. Allein diese beiden Anklagepunkte sind angesichts der Bestimmungen der US-Verfassung bestenfalls dünn und unkonkret. Weder vermochten die Demokraten dem Präsidenten Verrat noch Bestechung oder Schwerverbrechen nachzuweisen, verbleibt folglich der Punkt “Amtsvergehen“. Dieses soll nun darin bestanden haben, Militärhilfe für die Ukraine zurückgehalten zu haben, um, so der Vorwurf, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Ermittlungen gegen den “politischen Gegner“ Joe Biden zu bewegen.

Nun liegen die Mitschriften der beiden Telefonate zwischen den Staatsführern öffentlich vor und von beiden wurde mehrfach öffentlich geäußert, dass von Seiten der US-Administration keinerlei Druck ausgeübt wurde, im Gegenzug für Militärhilfe Ermittlungen einzuleiten. Zudem war den ukrainischen Vertretern öffentlichen Bekundungen nach gar unbekannt, dass die Militärhilfe von Herrn Trump zurückgehalten wurde. Laut Darlegung der Trump-Administration war der Grund für das Zurückhalten die Sicherstellung, dass Herr Selenskyj seinen Wahlversprechen zur Bekämpfung der Korruption im eigenen Lande folgen würde. Kurz nach dem zweiten Telefonat wurde die Militärhilfe freigegeben und Ermittlungen wurden (zumindest offiziell) bis heute nicht eingeleitet.

Die “Behinderung des Kongresses“ bezieht sich auf die Absage Herrn Trumps zur Bereitstellung von ausgewählten Zeugen. Dies vor dem Hintergrund, dass die Republikaner als Minderheit in den Ausschüssen zwar Zeugen vorschlagen konnten, die Vorsitzenden der Ausschüsse jedoch allein darüber entschieden haben, ob sie den gewünschten Zeugen vorladen oder darauf verzichten. So wurde von Herrn Schiff und auch von Herrn Nadler der wichtigste Zeuge überhaupt, der ominöse “Whistleblower“ vor den wohl unbequemen Fragen der republikanischen Ausschussmitglieder geschützt. Er wurde nicht vorgeladen.

Entscheidend ist letztlich, dass keiner der beiden von den Demokraten vorgebrachten Anklagepunkte ein Verbrechen im Sinne der US-amerikanischen Rechtsprechung darstellt. Dieser Hergang ist soweit gut belegt und so stellt sich die Frage, weshalb die Demokraten unter der Führung von Nancy Pelosi, Adam Schiff und Jerry Nadler sowie Chuck Schumer (im Senat) mit derartigem Hochdruck ein Verfahren in die Wege geleitet haben, welches praktisch keinerlei Aussicht auf Erfolg hat, weil der Senat mehrheitlich in republikanischer Hand ist.

Der jüngste Akt in dieser ganzen Posse ist die völlige Verkehrung ins Gegenteil, da Frau Pelosi nun öffentlich verkündet hat, sie werde den “Impeachment“-Auftrag für den Senat vorerst zurückhalten, während der US-Präsident mit Nachdruck ein Verfahren vor dem Senat einfordert. (Das Verhalten der Partei hat übrigens den Demokraten Jefferson Van Drew aus New Jersey veranlasst, zu den Republikanern überzulaufen; er wechselte sein Parteibuch und wurde offiziell von Herrn Trump willkommen geheißen.)

Betrachtung

Die Demokraten stehen sichtbar unter erheblichem Druck. Inhaltlich haben sie der positiven Entwicklung im Inland keinerlei Ideen entgegenzusetzen, wie auch die jüngste Debatte der Präsidentschaftskandidaten deutlich zum Ausdruck brachte.

  • Die Arbeitsmarktzahlen sind auf Rekordniveau; über 7 Millionen neue Arbeitsplätze wurden in den letzten drei Jahren geschaffen. Insbesondere unter Schwarzen, Asiaten und Latinos ist die Arbeitslosenquote auf einem Allzeittief und die Beschäftigungsquote entsprechend auf einem Allzeithoch. Noch nie haben so viele Frauen in den USA gearbeitet.
    .
  • Die Administration hat dem durchschnittlichen Haushalt runde $ 10.000 an Erleichterungen in Form von Steuer- und Beitragssenkungen beschert, was den Inlandskonsum maßgeblich angeheizt hat.
    .
  • Konzerne und Unternehmen kommen in die USA zurück und bauen ihre Fertigung aus. Der Stahl- und Automobilindustrie geht es so gut, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Minen- und Energieproduktion sind auf dem Vormarsch; die USA sind energieunabhängig und vom Importeur zum Exporteur gewandelt.
    .
  • Auch den Landbetrieben geht es inzwischen deutlich besser, nachdem sie zunächst mit Milliarden aus den gegen China verhängten Strafzöllen subventioniert wurden und nun mit China ein neues Abkommen getroffen wurde und das Land bereits Getreide eingekauft hat. Und es wird den Bauern noch besser gehen, nachdem nun das NAFTA-ersetzende Handelsabkommen USMCA mit Kanada und Mexiko, nach 8 Monaten auf Frau Pelosis Schreibtisch, endlich zur Verabschiedung kommt.
    .
  • Ein von rund 180 Millionen Amerikanern sehr gern gesehener Schritt war die Abschaffung des sogenannten “Individual Mandate“ unter Obamacare (Privatversicherte wurden mit Gebühren bestraft, wenn sie nicht zu Obamacare wechselten). Die Krankenversicherer stehen also wieder im Wettbewerb, was, neben der freien Auswahl, auch zu niedrigeren Beiträgen geführt hat.
    .
  • In den vergangenen rund 3 Jahren wurden über $ 2 Billionen in das US-Militär investiert; ein unter Amerikanern sehr meinungsbildender Aspekt.
    .
  • Auch die Veteranen genießen eine Vorzugsbehandlung verglichen mit der Obama-Zeit. Die Trump-Administration hat durchgesetzt, dass sie jederzeit egal welchen Arzt aufsuchen können und umgehend zu behandeln sind (sonst drohen den Ärzten Prozesse). Die Administration bezahlt die Rechnung. Die teils überlangen Wartezeiten aus der Prä-Trump-Ära sind damit Geschichte.

Diese Liste ließe sich noch lange fortsetzen, doch sollte dies ausreichen, um zu verdeutlichen, welche spürbaren Verbesserungen für das Volk insgesamt in die Wege geleitet und umgesetzt wurden.

Mit Bezug zur Außenpolitik lässt sich feststellen, dass die Administration keinen neuen Krieg vom Zaun gebrochen hat und nach und nach Soldaten aus Syrien und Afghanistan abzieht. Das Theater mit Nord-Korea wurde praktisch beendet, mit Russland stellt man sich gut, allein der Iran steht noch auf der Liste (was jedoch wohl über Unterstützung der dortigen Graswurzelbewegungen erledigt werden wird). Der Rückzug aus dem “Iran-Deal“ machte Gelder frei, welche bis Anfang 2017 noch reichlich und ohne Gegenleistung in den Iran flossen. Der Rückzug aus dem Pariser Klimaabkommen nimmt den Druck von der US-Industrie. Die NATO-Mitglieder werden zur Zahlung ihres “Schutzes“ genötigt. Dies alles wird in Übersee von Menschen mit klarem Verstand positiv eingeordnet.

Die Demokraten haben folglich einen ausgesprochen schweren Stand. In Ermangelung von sinnvollen Ideen wird emotional und irrational gegen Donald Trump gewettert und nun auch der aussichtslose Versuch unternommen, ihn aus dem Amt zu jagen. Betrachtet man die Art und Weise, wie sich die politische Gegnerschaft in Übersee verhält, darf durchaus die Frage in den Raum gestellt werden, warum sie dies tut.

Spekulatius

Die Antwort dürfte sich hinter den Machenschaften der Vergangenheit verbergen. Die vielfältigen Netze sind groß und weltweit gesponnen und Korruption ist ein führendes Merkmal der “Alten Garde“. Einen Teil der Netzwerke hat Donald Trumps persönlicher Anwalt Rudy Giuliani unlängst aufgedeckt (dazu in den kommenden Tagen mehr). Geldwäsche, Erpressung, Korruption, so die alte Tagesordnung. Doch macht es den Anschein, dass diese Zeiten vorbei sind (oder diese Tagesordnungspunkte anders gelagert und besser versteckt werden). Vordergründig muss der geneigte Beobachter jedoch zwangsläufig zur Kenntnis nehmen, dass Herr Trump offenbar tatsächlich “sauber“ ist. Immerhin versuchen seine Gegner seit über drei Jahren irgendwas (!) gegen ihn zu finden und alles, was sie nun auf den Tisch legen, ist ein Telefongespräch mit dem Präsidenten der Ukraine. Seltsam?!

Was dort in Übersee abläuft, ist unverkennbar großes Illusionstheater. Die Demokraten und auch ihre verbündeten Spottdrosseln haben offenbar nichts in der Hand und stehen inhaltlich wie politisch mit dem Rücken an der Wand. Sie wissen genau, dass sie die Wahl 2020 in Bausch und Bogen verlieren werden und einen Präsidenten schlichtweg nicht ausstehen zu können, ist unzureichend für seine Entfernung.

Wirklich einzuschätzen, was dort drüben hinter den Kulissen abläuft, ist angesichts der mangelhaften Informationen kaum möglich. Dennoch beschleicht mich, als täglichen Beobachter der dortigen Szenerie, mehr und mehr der Gedanke, dass die demokratischen Führungskräfte und ihre Handlanger höchstselbst in den Fängen der “Patrioten“ sind; frei nach dem Motto:

“Du spielst unser Spiel oder Du wirst aufgrund Deiner Vergehen der Vergangenheit vom Spielfeld genommen. Schau hier, wir haben alles.“

Warum? Ganz einfach: So dumm, wie diese Gestalten sich verhalten, kann niemand mit einem gewissen Restverstand sein. Der Verdacht, dass dieses Schauspiel von nur einer Seite vollumfänglich kontrolliert wird, ist kaum von der Hand zu weisen. Sollte es zu Ende gespielt werden, dürfte das “System“ selbst, in all seinen Facetten, endgültig fallen. Die Vorbereitungen für einen Neuanfang sind offenbar weitestgehend abgeschlossen, denn die USA, als der wichtigste sichtbare Spieler auf der Weltbühne, sind inzwischen autark genug, um zur Not auch (zumindest temporär) ohne Außenhandel zu bestehen. Wie es sich dagegen hier in Europa (besonders im Zentralbereich) darstellt, steht auf einem anderen Blatt.

Doch auch hier brennt die sprichwörtliche Luft lichterloh, wie allenthalben zu sehen ist – vornehmlich dank der Sozialen Medien, denn die Spottdrosseln halten weiterhin an ihrer Maxime fest: Was nicht berichtet wird, ist auch nicht geschehen. Dennoch ist die Gelbwestenbewegung in Frankreich weiterhin da und in Deutschland und den Niederlanden gehen die Bauern auf die Barrikaden (und nehmen immer mehr Menschen mit, wie zuletzt die Kraftfahrer). Inhaltlich sinnvolle Ideen gibt es auch hier keine und so wird hilflos an bereits gescheiterten Konzepten festgehalten und “Fachkräftemangel“ beklagt, welcher aus Afrika bedient werden soll.

Die Faust dürfte kaum auf Dauer in der Tasche bleiben.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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